Seit Jahrtausenden fordert Chili unsere Geschmacksnerven heraus. Ob milde Jalapeño- und Paprikaschoten oder feurig scharfe Habaneros und Red Savinas – Chili war den Menschen schon vor 9500 Jahren bekannt. Lesen Sie mehr »

Viele werdende oder stillende Mütter fürchten, dass scharfes Essen ihren Kindern schadet. Tatsächlich beruhigen Ärzte. Lesen Sie mehr »

Scharfes Essen kurbelt die Durchblutung der Schleimhäute an, was sich auf die Geschmacksnerven auswirkt. Scharfe Gewürze fungieren deshalb auch als Geschmacksverstärker. Auch die Magensaftproduktion wird durch scharfes Essen gefördert. Lesen Sie mehr »

Stellen Sie sich vor, Sie essen eine besonders feurige Portion Chili con Carne. Bereits nach einigen Happen wird Ihnen heiß und Ihnen stehen die Schweißperlen auf der Stirn. Lesen Sie mehr »

Capsaicin heißt der Wirkstoff, der neben anderen Capsaicinoiden für den scharfen Geschmack in Chili und Paprika verantwortlich ist. Er ist zwar geschmacklos, reizt jedoch die Nervenenden, die normalerweise Wärmeimpulse wahrnehmen. Lesen Sie mehr »